Ein eigener KI-Agent. Verständlich. Deiner.
Dein Assistent.
Du hast die Macht.
Veya CompanionX ist das Zuhause für einen KI-Agenten, der dir gehört: Er lebt auf deinem eigenen gemieteten Server, schreibt dir über Telegram, zeigt dir in deinem Dashboard jeden Cent — und was er nicht darf, kann er nicht.
Was ist Veya CompanionX eigentlich?
Kein Betriebssystem für deinen Computer. Kein Chatbot. Und kein Cloud-Dienst: Das Dashboard, in das du dich anmeldest, läuft auf deinem Server — nicht auf unserem.
Es ist die Umgebung, in der dein KI-Agent lebt und für dich arbeitet — auf deinem eigenen Server, mit einem Gedächtnis aus lesbaren Textdateien, festen Regeln darüber, was er anfassen darf, und einem Zähler, der jede Ausgabe mitschreibt. Du redest mit ihm über Telegram, wie mit einem Menschen — und in deinem eigenen Dashboard im Browser siehst du jederzeit nach, was er weiß, was er darf und was er gekostet hat.
Das Denken kauft er ein — bei einem Modellanbieter im Internet. Alles andere — sein Zuhause, seine Erinnerungen, seine Grenzen, seine Rechnung — macht Veya CompanionX auf deiner Seite.
Veya CompanionX ist ein bezahltes Produkt mit Jahreslizenz — quelloffen für dich als Kunde, betreut von uns. Du brauchst kein Informatikstudium: Wir bringen deinen Assistenten gemeinsam mit dir zum Laufen.
Pakete & Preise
Drei Companions, ein Fundament: CompanionX ist die Basis; Sales und Creator sind zwei Ausbaurichtungen — du wählst eine davon, der CompanionX-Umfang steckt jeweils komplett mit drin. CompanionX lässt sich außerdem individuell erweitern (zum Beispiel um mehrere Kalender oder Websuche in Google-Qualität) — sprich uns dazu einfach an. In jedem Paket enthalten: die persönliche Einrichtung sowie Updates & Hilfe während der Laufzeit.
CompanionX
1.000 € / Jahr · zzgl. USt.
Dein persönlicher Assistent fürs Geschäft: Telegram und dein eigenes Dashboard im Browser, Gedächtnis auf deinem Server, ein Kalender (Termine lesen und auf Wunsch eintragen), E-Mails lesen und auf Wunsch verfassen, Sprachnachrichten — gesprochen wie verstanden, mit frei wählbarer Stimme —, Bilder ansehen, Websuche (ein kostenloses Tavily-Kontingent von 1.000 Suchen im Monat ist dabei), Daily Briefing (individuell anpassbar) und Dateien.
Sales Companion
1.500 € / Jahr · zzgl. USt. · CompanionX inklusive
Alles aus CompanionX — plus der Außendienst-Aufsatz: Kundenbuch mit Foto-Zuordnung, Tourplanung und Tagesreport. Sprachnotizen direkt vom Parkplatz gehen per Telegram.
Creator Companion
1.500 € / Jahr · zzgl. USt. · CompanionX inklusive
Alles aus CompanionX — plus die Video-Werkstatt: Aus deinen Aufnahmen werden Kurzvideos mit Motiv-Verfolgung, Szenenerkennung, Look-Vorlagen und Titelbild. Die zweite Ausbaurichtung neben Sales.
Endgültig machen wir dein Paket persönlich mit dir fest (abraxasos@gschlepper.de). Dazu kommen die Modellkosten deines Anbieters (typisch ein paar Cent am Tag, siehe Fragen).
Was du davon hast
Drei Versprechen, die im Code stehen — nicht im Marketing.
Du verstehst, was passiert
Keine Fachsprache, keine Logdateien, kein Rätselraten. Dein Agent erklärt, was er tut — in Sätzen, die du beim ersten Lesen verstehst.
Du behältst die Kontrolle
Wichtige Schritte passieren erst nach deiner Freigabe. Und Gefährliches — Schlüssel lesen, Dienste ändern, veröffentlichen — ist technisch gesperrt, nicht nur „per Bitte“ an die KI.
Du weißt, was es kostet
Jeder Denk-Aufruf wird ehrlich mitgezählt. Ein Tageslimit (Standard: 5 $)
stoppt Ausgaben, bevor sie wehtun — und /verbrauch im Chat
oder ein Blick ins Dashboard zeigt jederzeit den Stand.
Was er für dich tun kann
Beim Einrichten wählst du aus, welche Fähigkeiten dein Agent bekommt. Später kannst du jederzeit weitere dazunehmen oder abschalten — welche gerade an sind, steht in deinem Dashboard.
Dateien austauschen
Der Weg, auf dem deine Dateien zu ihm kommen — und seine zurück zu dir: Du schickst ihm das Foto, das PDF oder die Tabelle einfach im Telegram-Chat, oder du lädst sie in deinem Dashboard hoch. Was er erzeugt, schickt er dir in den Chat oder legt es dort ab, wo du es herunterladen kannst.
Kalender
Liest deinen Google-Kalender, legt Termine an und verschiebt sie. Löschen? Erst, wenn du es ausdrücklich bestätigst.
Posteingang
Fasst deine E-Mails zusammen und sortiert das Wichtige nach oben. Antworten schreibt er als Entwurf — abgeschickt wird nichts, solange du das Senden nicht ausdrücklich einschaltest.
Gedächtnis
„Merk dir …“ genügt. Alles landet als lesbare Textdateien auf deinem Server — im Dashboard kannst du jede einzelne öffnen und herunterladen.
Daily Briefing
Jeden Morgen das Wichtigste auf einen Blick — heutige Termine, Posteingang, und was dein Agent gestern gekostet hat. Individuell anpassbar: Du sagst ihm, was drinstehen soll und wann es kommt.
Sprachnachrichten
Schick ihm eine Sprachnachricht, er versteht sie. Auf Wunsch antwortet er selbst gesprochen — mit einer Stimme, die du auswählst.
Bilder ansehen
Schick ihm ein Foto — den Beleg, das Typenschild, die Seite aus dem Handbuch. Er sieht es sich an und sagt dir, was darauf steht.
Websuche
Er schlägt für dich im Netz nach, statt zu raten — und sagt dazu, woher er es hat. Ein Kontingent von 1.000 Suchen im Monat ist im Paket dabei.
Geplante Aufgaben
„Erinnere mich jeden Freitag an den Wochenendeinkauf“ — dein Agent meldet sich von selbst, wenn etwas ansteht.
Dein Dashboard im Browser
Reden tust du mit deinem Assistenten in Telegram. Nachsehen kannst du im Dashboard: eine eigene Adresse, die nur dir gehört — im Browser, am Rechner wie am Handy, ohne dass du irgendetwas installierst. Zusammen sind das die beiden Wege, auf denen alles läuft: Gespräch, Dateien, Einstellungen.
Übersicht
Läuft alles? Eine Ampel je Bereich, in Sätzen statt in Fehlercodes — und zwei Knöpfe: neu starten und Update einspielen. Mehr Wartung gibt es nicht.
Deine Daten
Erinnerungen, Notizen, Fotos — nach Inhalten sortiert, nicht als Dateibaum. Jede Datei lässt sich öffnen und herunterladen, Bilder zeigt er als Galerie. Der Beweis dafür, dass deine Daten wirklich bei dir liegen.
Hochladen
Ein PDF, eine Tabelle, ein Foto vom Handy — direkt aus dem Browser in seinen Arbeitsbereich. Überschrieben wird dabei nie etwas: Gleiche Namen bekommen eine Nummer.
Schlüssel & Postfächer
Welcher Zugang gilt bis wann, welches E-Mail-Konto hängt dran — eintragen, prüfen, entfernen. Ein neuer Schlüssel wird erst gespeichert, wenn er nachweislich funktioniert.
Fähigkeiten
Was gerade an ist und was nicht — mit Klarnamen statt Systemkürzeln: Daily Briefing, Kalender, Posteingang, gesprochene Antworten. Unter jedem Namen ein Satz, was dein Assistent damit kann.
Zugang
Passwort ändern, einen zweiten Faktor aus deiner Authenticator-App einschalten, Wiederherstellungscodes ziehen — und den Wartungszugang deines Betreuers auf einen Klick schließen. Er gehört dir.
Du installierst nichts. Das Dashboard läuft auf deinem Server und ist verschlüsselt (HTTPS) über deine eigene Adresse erreichbar — nur mit deinem Passwort, auf Wunsch zusätzlich mit einem Code aus deiner Authenticator-App. Im Browser läuft dabei kein einziges Skript. Ein Terminal brauchst du nie: Alles, was du an deinem Assistenten einstellen kannst, steht hier oder im Chat.
Wie es sich anfühlt
Du redest mit ihm wie mit einem Menschen. Er hat einen Namen, den du ihm gibst. Er kennt deine Vorlieben, weil du sie ihm gesagt hast — nicht, weil er dich heimlich analysiert.
Was du vorher brauchst
Nichts. Wirklich nichts — alles entsteht im gemeinsamen Termin.
Kein Server, keine Konten, keine Vorbereitung
Dein Assistent braucht ein Zuhause — einen kleinen gemieteten Server (ein paar Euro im Monat). Den musst du nicht vorher haben: Im Concierge-Termin bestellen wir ihn gemeinsam, richten alles ein und übergeben erst, wenn es nachweislich läuft.
Auch Denk-Zugang, Telegram und Schlüssel entstehen im gemeinsamen Termin. Du bereitest nichts vor und fasst nie eine Konfigurationsdatei an.
Wo dein Agent lebt
Auf deinem eigenen gemieteten Server — rund um die Uhr für dich da, auch wenn dein Rechner aus ist.
Dein Server, deine Daten
Der Server gehört zu deinem Vertrag mit dem Anbieter, das Gedächtnis
deines Assistenten liegt nur dort. Die Einrichtung übernimmt alles:
Alle Fragen beantwortest du im gemeinsamen Termin, der fertige
Assistent zieht danach auf deinen Server.
Was das für deine Daten bedeutet →
Was du wissen solltest
Das steht bewusst weit unten — aber es ist der ehrlichste Abschnitt dieser Seite. Ein Assistent, der wirklich etwas tun kann, kann auch etwas anrichten. Lies das einmal in Ruhe, bevor du ihn einlässt.
1. Dein Agent denkt nicht bei dir — er denkt in der Cloud.
Damit er antworten kann, geht deine Nachricht an einen Modellanbieter (OpenRouter oder DeepSeek) — und alles, was er liest, um sie zu beantworten: der Termin, die Notiz, die Datei, die du ihm gibst. Das ist keine Lücke, das ist die Funktionsweise. Was niemanden außer dir angehen darf, gib ihm nicht.
2. Er führt Befehle auf deinem Server aus.
Anders wäre er nutzlos. Im Standard („Zuhause-Modus“) ist er dabei auf seinen eigenen Ordner begrenzt und kommt an nichts anderes auf deinem Server heran. Wer den Expertenmodus einschaltet, hebt diese Grenze auf — dann kann er alles, was du selbst auf dem Server auch könntest. Tu das nur, wenn du weißt, was das heißt.
3. Texte von Fremden können ihm Befehle erteilen.
Eine E-Mail, eine Webseite, ein Dokument — was er liest, kann versuchen, ihn zu manipulieren („Prompt-Injection“). Genau deshalb sind die gefährlichen Dinge hart im Code gesperrt, nicht bloß per Anweisung an die KI: Schlüssel lesen, Dienste ändern, auf fremde Rechner zugreifen, veröffentlichen, Pakete installieren. Diese Sperren gelten auch dann, wenn die KI überzeugt ist, es sei richtig.
4. Er kostet Geld — echtes.
Jeder Denk-Aufruf wird abgerechnet — und zwar zusätzlich zu deinem Paketpreis: Diese Kosten gehen direkt an deinen Modellanbieter, nicht an uns. Ein Tageslimit (Standard: 5 $) hält ihn an, bevor es wehtut, und jede Ausgabe steht im Zähler. Aber ein Limit ist eine Bremse, keine Garantie: Prüfe die ersten Tage deinen Verbrauch.
5. Auf einem gemieteten Server liegen deine Daten bei einem Fremden.
Ein VPS ist ein Computer, der jemand anderem gehört. Sein Gedächtnis, deine Dateien, seine Schlüssel liegen dort — technisch hat der Anbieter Zugriff auf die Maschine; praktisch wird das nicht geschehen, wenn du einen seriösen Anbieter wählst. Das ist der Preis für „rund um die Uhr erreichbar“. Wenn dir das nicht behagt, sag es uns vor der Einrichtung — danach lässt sich der Server nur noch mit einem Umzug wechseln.
6. Dein Dashboard ist aus dem Internet erreichbar.
Damit du von überall nachsehen kannst, hat es eine eigene Adresse — und was eine Adresse hat, kann jemand aufrufen. Davor stehen dein Passwort und, wenn du willst, ein zweiter Faktor aus deiner Authenticator-App. Schalte den zweiten Faktor ein: Ein Passwort allein ist eine Tür mit einem Schloss.
7. KI irrt. Regelmäßig.
Er wird Dinge falsch verstehen, falsch zusammenfassen und gelegentlich
selbstbewusst Unsinn erzählen. Deshalb fragt er vor wichtigen Schritten,
deshalb kann er E-Mails nur entwerfen statt senden, und deshalb hält
/stopp ihn jederzeit sofort an.
Verlass dich bei Wichtigem nicht blind auf ihn.
Wenn dir das zu viel ist: völlig in Ordnung. Ein Werkzeug, dessen Risiken man nicht tragen will, sollte man nicht benutzen — und wir sagen dir das lieber hier, als dass du es später herausfindest.
Für wen das gemacht ist
Für Menschen, die einen eigenen KI-Helfer wollen, aber kein Informatikstudium dafür beginnen möchten. Veya CompanionX ist absichtlich kein Werkzeug für Entwickler — es ist eine Umgebung, in der dein Agent zuverlässig und verständlich für dich arbeitet. Wenn deine Mutter es bedienen kann, ist es fertig. Vorher nicht.
Noch Fragen?
Die bebilderten Anleitungen für die Einrichtung, die Fragen, die am häufigsten kommen, und die Technik dahinter stehen auf einer eigenen Seite — damit hier nur steht, was du für die Entscheidung brauchst.